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Stonehenge |
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Nun bin ich wieder in England. Kurz nach Mitternacht kam die die bis zum letzten Platz gefüllte Fähre endlich an. Zum Glück kannte ich die Gegend schon, so fuhr ich das kurze Stück nach Morecambe wo es direkt an der Küstenpromenade öffentliche Parkplätze gibt wo man übernachten kann.
Nach der Töff-lastigen Woche war Abwechslung angesagt. Stonehenge lag einigermassen auf dem Weg und hat mich schon immer interessiert.
Bis ich dann dort ankam, war das Visitor Center aber schon zu. Ich fand aber wieder ein Pub, das den Parkplatz zur Verfügung stellte.
Das Ticket für Stonehenge konnte ich online für den folgenden Tag buchen Im gut gemachten Visitor Center wurden Gebrauchsgegenstände und Häuser aus dieser Zeit vorgestellt. (Frühsteinzeit)
Bett
Danach geht es via 30 Min. Spaziergang zu Stonehenge.
Einzelne Granitsteine wurden über 200 Km hieher transportiert. Die grossen kamen aus der Nähe.
Tag und Nachtgleiche
Nur mit Steinwerkzeugen wurden die Steine behauen. Hier die Spitze eines Bogens, sie passt genau in eine Kuhle im Deckstein.
Die Decksteine waren so bearbeitet, dass sie plan auf den beiden Stützen lagen.
Bevor Stonehenge gebaut worden ist, befanden sich schon länger Kultstätten auf diesem Gebiet. Auch später in der Bronze-Zeit wurde die Gegend für Grabstätten verwendet.
Hier drei Hügelgräber aus der Bronze-Zeit
Und nun kommt der Hammer!
Genetische Vergleiche zwischen den Bronze-Zeit Menschen und jenen die in der Steinzeit Stonehenge gebaut haben, ergab, dass sie komplett unterschiedlich waren.
Die Steinzeitmenschen hatten dunkle Augen und eine olivebraune Haut. Die Bronze-Zeit Menschen waren blauäugig und hatte helle Haare.
Untersuchungen des Genpools der aktuellen englischen Bevölkerung ergab, dass der Anteil am Steinzeitmenschen-Erbgut noch ganze 10 Prozent beträgt.
Legt nahe, dass die Neuankömmlinge mit ihren neuartigen Metallwaffen, die bestehenden Leute massakriert hatten.
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